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Geschichte der deutschen Sexpuppen

Sexpuppen entstanden im Zweiten Weltkrieg in Deutschland. Um zu verhindern, dass deutsche Soldaten sich mit Frauen von "nicht-arischem Blut" anfreunden und die Reinheit von "edlem arischem Blut" verschmutzen, und um die Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten unter dem Militär zu verhindern, 

ordnete Hitler persönlich die Herstellung eines ähnlichen "Spielzeugs" an auf die weibliche physiologische Struktur. Um die Ausbreitung sexuell übertragbarer Krankheiten einzudämmen, ordnete das nationalsozialistische Staatsoberhaupt persönlich die Umsetzung des Plans mit dem Codenamen "Borghild" an. Nach diesem Plan ist das Deutsche Institut für ethnische Gesundheit und Bevölkerungsbiologie für die Entwicklung künstlicher "Masturbatoren" aus Silikon verantwortlich, um zu verhindern, dass Soldaten promiskuitiv werden und sich Syphilis zuziehen. Zuerst kontaktierte die Designerin die berühmte ungarische Schauspielerin Cass von Nagy und fragte, ob sie bereit sei, eine aufblasbare Puppe zu entwerfen, die auf ihr basiert, aber Nagy lehnte ab.Es wurde auch eine sehr spezifische Anfrage gestellt: "Sie muss all das sexy Aussehen haben, das ein junges Mädchen hat, insbesondere helle Haut, goldenes Haar, blaue Augen, eine Höhe von 1,76 Metern, pralle Lippen und pralle Lippen. Brust."

Nea, 165 cm Sexpuppe groß

Diese Art von Puppe wurde von deutschen Soldaten nach dem Start weithin begrüßt, aber nachdem die Frische des Gehirns des Wurms vergangen war, war es den Soldaten peinlich, ein solches Spielzeug mit sich zu führen. Die Offiziere hatten auch das Gefühl, dass die aufblasbare Puppe, wenn sie von den Alliierten auf dem Schlachtfeld gefangen genommen würde, das Image der deutschen Armee beschädigen würde. Am Ende starb dieser Plan nach nur einem Jahr der Umsetzung. Bei den Bombenangriffen auf Dresden wurde schließlich auch die geheime aufblasbare Puppenfabrik von den Alliierten in Stücke gerissen. Auf jeden Fall kann man sagen, dass Hitler verdient ist, wenn er den Vater von Sexpuppen wählt.

In den 1950er Jahren nach dem Krieg ließen sich deutsche Kaufleute von militärischen Sexpuppen inspirieren und benutzten sie als Zivilisten. Sie hatten die frühesten aufblasbaren Puppen. Natürlich ist Japan zu diesem Zeitpunkt nicht untätig. Inspiriert von den Deutschen haben die Japaner auch mit der Forschung und Entwicklung von Sexpuppen begonnen. Jetzt. Die Aussichten für Sexpuppen auf dem japanischen Markt sind ebenfalls sehr gut.


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